- Registernummer: R000803
- Ersteintrag: 22.02.2022
- Letzte Änderung: 01.07.2026
- Letzte Jahresaktualisierung: 30.06.2026
-
Tätigkeitskategorie:
Sonstiges Unternehmen
-
Kontaktdaten:
-
Adresse:
Röntgenstraße 2222335 HamburgDeutschland
-
Kontaktinformationen:
-
Telefonnummer: +493020613020
-
E-Mail-Adressen:
- LobbyRGAdmin1@philips.com
- Webseiten:
-
-
Adresse:
-
Hauptstadtrepräsentanz:
-
Adresse
Französische Straße 2410117 Berlin
-
Kontaktinformationen:
- Telefonnummer: +493020613020
- E-Mail-Adresse: LobbyRGAdmin2@philips.com
-
Adresse
-
Hauptfinanzierungsquellen
(in absteigender Reihenfolge):
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25Wirtschaftliche Tätigkeit
-
Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25650.001 bis 660.000 Euro
-
Vollzeitäquivalent der im Bereich der Interessenvertretung beschäftigten Personen:
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/250,93
-
Betraute Personen, die Interessenvertretung unmittelbar ausüben (18):
- Volker Eckert
- Kay von der Heyde
- Berndt Unnasch
- Monika Huber
- Thomas Liebscher
- Dr. Timo Paulus
- Dr. Gisela Hostenkamp
- Annette Halstrick
- Dr. med. Robert Deisz
- Anke Ellingen-Rottsahl
- Dr. Dieter Haase
- Günter Gegner
- Dieter Dude
- Justus von Richthofen
- Mikko Vasama
- Henning In Wolde-Lübke
- Stefan Zeipert
- Torsten Sekol
-
Mitgliedschaften (7):
- Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) e.V.
- Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) e.V.
- Deutscher Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik (SPECTARIS) e.V.
- Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) e.V.
- German Health Alliance (GHA)
- Gesundheitsstadt Berlin e.V.
- Life Science Nord (LSN) e.V.
-
Interessen- und Vorhabenbereiche (9):
Gesundheitsförderung; Gesundheitsversorgung; Pflege; Digitalisierung; Politisches Leben, Parteien; Krankenversicherung; Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz; Industriepolitik; Wissenschaft, Forschung und Technologie
- Die Interessenvertretung wird ausschließlich in eigenem Interesse selbst wahrgenommen.
-
Beschreibung der Tätigkeit:
Anwendungsbereich der Interessensvertretung der Philips GmbH ist es, die gesundheitspolitischen Regulierungen, Entwicklungen und Zielsetzungen von Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat und der entsprechenden Ministerien zu verstehen und den möglichen Beitrag unseres Unternehmens zu deren Umsetzung darzulegen. Zum Zweck der Interessensvertretung werden daher Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundeskanzleramtes, der Bundesministerien und Bundesämter sowie mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages bzw. Kabinettsmitgliedern zur Erläuterung von Änderungsnotwendigkeiten hinsichtlich einer Vielzahl von Themenfeldern geführt, die als Rahmenbedingungen für unsere unternehmerische Tätigkeit, auch im Hinblick auf allgemeine Standortpolitik und die Situation der Beschäftigten des Unternehmens, von großer Bedeutung sind. Dabei geht es z.B. um die EU-Gesetzgebung, die Medical Device Richtlinie, Entwicklung der Zollpolitik, Resilienz von Lieferketten, Nachhaltigkeit, Sicherung der Gesundheitsversorgung, Reformen im Gesundheitswesen, Digitalisierung, Vorbereitung des Gesundheitswesens auf Krisensituationen, den Fachkräftemangel bis hin zum Bürokratieabbau. Zweck der Interessensvertretung ist es, die Sicht der Praxis eines Medizintechnikunternehmens zu vermitteln und Impulse zur Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Lage zu geben. Im Zuge dessen werden auch Abend- und Diskussionsveranstaltungen von uns durchgeführt, zu denen Regierungsmitglieder, Bundestagsabgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter der Ministerien eingeladen werden. Ebenso nehmen Vertreterinnen und Vertreter unseres Unternehmens an Veranstaltungen mit solchen Gästen teil und tauschen sich zu den zuvor genannten Themen aus. Darüber hinaus werden in Einzelfällen direkt, aber in der Regel über Verbändeabfragen, auch Stellungnahmen und Gutachten zu konkreten Regelungsvorhaben erarbeitet und übermittelt.
-
Sicherstellung der Verfügbarkeit von Medizinischer Bildgebung/MRT in einem volatilen Helium-Umfeld
-
Beschreibung:
Die zunehmende Fragilität globaler Helium-Lieferketten gefährdet die Kontinuität der MRT-Versorgung und damit zeitnahe Diagnostik und Behandlung von Patientinnen und Patienten. Geopolitische Entwicklungen wie im Nahen Osten und jüngste Störungen, etwa Schäden an Produktionsanlagen in Katar, verschärfen die Lage. Magnetresonanztomographie ist zentral für die moderne Medizin. Ausfälle führen unmittelbar zu Verzögerungen, höherem Druck im Klinikbetrieb und Versorgungsengpässen. Gleichzeitig steigt die globale Helium-Nachfrage, etwa Halbleiter, Luftfahrt, Forschung. Das Gesundheitswesen nutzt rund 30 Prozent des Heliums. Konventionelle MRT-Systeme benötigen große Mengen Flüssighelium, bei Verlust sind Nachfüllungen nötig, mit potenziell langen Ausfallzeiten bei knapper Versorgung.
-
Interessenbereiche:
- Gesundheitsversorgung [alle RV hierzu];
- Industriepolitik [alle RV hierzu];
- Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz [alle RV hierzu]
-
Beschreibung:
Die Interessenvertretung wird nicht im Auftrag ausgeübt.
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
-
Zuwendungen oder Zuschüsse über 10.000 Euro (7):
-
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonnBetrag: 1 bis 10.000 EuroForschungsprojekt TRANSACT (DE) Im Projekt TRANSACT werden ein universell anwendbares Lösungsarchitekturkonzept, Framework und Methodik für die Transformation von sicherheitskritischen cyber-physische Systeme (CPS) in verteilte sicherheitskritische CPS-Lösungen entwickelt. Das TRANSACT-Architekturkonzept bringt CPS-Geräte am Rande des Netzwerks mit mehreren Edge-Geräten und Cloud-Computing-Einrichtungen zusammen, die mehrere Anwendungen mit unterschiedlichen Kritikalitäten hosten. Ein Schlüsselelement des TRANSACT-Konzepts ist, dass die Edge- und Cloud-Infrastrukturen anwendungsübergreifend, geräteübergreifend, mandantenfähig, skalierbar und interoperabel sind und nicht-funktionale Qualitätseigenschaften wie z. B. Performance, technische Betriebssicherheit und Datensicherheit garantieren. -
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonnBetrag: 1 bis 10.000 EuroForschungsprojekt MR-HIFU Pankreas Das BMBF-Projekt MR-HIFU-Pankreas zielt darauf ab, MR-gesteuertes HIFU zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs zu entwickeln. Das Projekt umfasst eine vorklinische Sicherheitsstudie an Schweinen, gefolgt von einer klinischen Studie mit einer ersten Studie am Menschen mit 30 Patienten. -
EU - European Defence Fund
Europäische UnionBrüsselBetrag: 170.001 bis 180.000 EuroThe iMEDCAP solution will comprise of a user-driven scenario and holistic approach that will drive the design and development of autonomous detection and identification of injured (and possibly contagious) personnel, automatic definition of an evacuation and rescue strategy, and an interoperable patient box, equipped with diagnostic and intervention equipment which can provide initial measures during transport under remote control. -
EU
Europäische UnionBrüsselBetrag: 180.001 bis 190.000 EuroIMPROVE - Framework to improve Integration of Patient Generated Health Data to Facilitate Value Based Healthcare Chronic diseases and co-morbidities are a burden. Currently, patient and citizen information is available but fragmented. The EU-funded IMPROVE project will utilise patient-generated health data (PGHD) collected through m-health and e-health technologies. These data provide valuable insights into the real-life behaviour and challenges faced by patients of all ages suffering from complex chronic diseases and co-morbidities. The project will use this information to complement and enhance existing approaches to patient-centred outcome measures. The IMPROVE consortium will build a platform enabling the smart use of patient-generated evidence and input. The project will focus on 10 use cases in at least five different disease areas, such as ophthalmology, oncology, cardiovascular disease, chronic inflammation, and neurology. -
Europäische Kommission/EU + co-funding
Europäische UnionBrüsselBetrag: 50.001 bis 60.000 EuroDie EUropean Federation for Cancer IMages (EUCAIM) ist der Eckpfeiler der von der Europäischen Kommission initiierten European Cancer Imaging Initiative, einem Flaggschiff des europäischen Plans zur Krebsbekämpfung (EBCP), dessen Ziel darin besteht, Innovation und Einsatz digitaler Technologien in der Krebsbehandlung und -pflege zu fördern, um präzisere und schnellere klinische Entscheidungen, Diagnostik, Behandlung und prädiktive Medizin für Krebspatienten zu erreichen. EUCAIM wird eine paneuropäische digitale föderierte Infrastruktur mit anonymisierten FAIR-Bildern aller Krebsarten aus Real-World-Daten aufbauen und bereitstellen, wobei die Datenhoheit der Anbieter gewahrt bleibt. Darüber hinaus wird es eine Experimentierplattform für die Entwicklung und das Benchmarking von KI-Tools für die Präzisionsmedizin in der Krebsdiagnose und -behandlung bieten. -
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, früher BMBF
Deutsche Öffentliche Hand – BundBonnBetrag: 1 bis 10.000 EuroElektronisches Sensorsystem zur Überwachung der Gesundheit von Müttern und Baby. Im Projekt NewLife werden neue nicht-invasive Fernüberwachungslösungen entwickelt, um die Gesundheit von Müttern und Babys vor und nach der Geburt sicherzustellen. Das Ziel ist die Entwicklung neuer nicht-invasiver Methoden und Geräte zum Sammeln von Vitaldaten, die mit fortschrittliche KI/ML-Methoden analysiert werden, um das Leben in seiner verwundbarsten Phase zu bewachen. -
Europäische Union / IHI-Innovative Health Initiative
Europäische UnionBrüsselBetrag: 20.001 bis 30.000 EuroCOMBINE-CT - Combining diagnostic data and interventional approaches for futureproof cardiology care. A public-private partnership, involving input from clinical and industry partners, will investigate the use of computed tomography (CT) to improve diagnosis and treatment outcomes among patients with coronary artery disease.
-
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
-
Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/25 bis 12/25
-
Gesamtsumme:
0 Euro
Geschäftsjahr: 01/24 bis 12/24