{"$schema":"https://www.lobbyregister.bundestag.de/json-schemas/R2.22/Lobbyregister-Registereintrag-schema-R2.22.json","source":"Deutscher Bundestag, Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung","sourceUrl":"https://www.lobbyregister.bundestag.de","sourceDate":"2026-04-06T08:57:58.239+02:00","jsonDocumentationUrl":"https://www.lobbyregister.bundestag.de/informationen-und-hilfe/open-data-1049716","registerNumber":"R007355","registerEntryDetails":{"registerEntryId":53273,"legislation":"GL2024","version":1,"detailsPageUrl":"https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R007355/53273","pdfUrl":"https://www.lobbyregister.bundestag.de/media/c7/ca/513753/Lobbyregister-Registereintraege-Detailansicht-R007355-2025-04-30_15-40-03.pdf","validFromDate":"2025-04-30T15:40:03.000+02:00","fiscalYearUpdate":{"updateMissing":false}},"accountDetails":{"activeLobbyist":true,"activeDateRanges":[{"fromDate":"2025-04-30T15:40:03.000+02:00"}],"firstPublicationDate":"2025-04-30T15:40:03.000+02:00","registerEntryVersions":[{"registerEntryId":53273,"jsonDetailUrl":"https://www.lobbyregister.bundestag.de/sucheJson/R007355/53273","version":1,"legislation":"GL2024","validFromDate":"2025-04-30T15:40:03.000+02:00","versionActiveLobbyist":true}],"accountHasCodexViolations":false},"lobbyistIdentity":{"identity":"ORGANIZATION","name":"UMBAJA e.V.","legalFormType":{"code":"JURISTIC_PERSON","de":"Juristische Person","en":"Legal person"},"legalForm":{"code":"LF_EV","de":"Eingetragener Verein (e. 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Der Verein engagiert sich besonders für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und Frieden in Afrika, mit einem thematischen Schwerpunkt auf dem Sudan und angrenzenden Regionen. Umbaja e.V. verfolgt das Ziel, gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen zu verbessern – sowohl in Deutschland als auch international – und trägt durch seine Arbeit zur Stärkung benachteiligter Gruppen, zur Prävention von Konflikten sowie zur Förderung einer inklusiven und friedlichen Gesellschaft bei.\r\nIm Rahmen seiner Interessenvertretungstätigkeit führt Umbaja e.V. unter anderem folgende Aktivitäten durch:\r\nPolitische Kommunikation und Beratung:\r\nDer Verein steht im aktiven Austausch mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, Ministerien, politischen Stiftungen und relevanten Gremien der Bundesregierung. In Gesprächen, Briefings und Fachgesprächen macht Umbaja auf die Notwendigkeit aufmerksam, friedenspolitische, entwicklungspolitische und menschenrechtliche Maßnahmen – insbesondere im Kontext des Sudan und der Terrorismusprävention in Afrika – zu stärken.\r\nFörderung von Demokratie und Frieden im Sudan:\r\nUmbaja e.V. engagiert sich durch Bildungs- und Dialogprojekte für den Aufbau demokratischer Strukturen und ziviler Teilhabe im Sudan. In Kooperation mit Partnerorganisationen vor Ort setzt sich der Verein für eine friedliche Konfliktlösung, die Stärkung der Zivilgesellschaft und den Schutz von Menschenrechten ein. Über seine Interessenvertretung wirkt Umbaja darauf hin, dass die deutsche Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik diesen Themen stärkere Beachtung schenkt.\r\nBekämpfung von Extremismus und Terrorismus in Afrika:\r\nUmbaja e.V. sensibilisiert Entscheidungsträger für die komplexen Ursachen von Radikalisierung und Gewalt in afrikanischen Regionen. 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Eine Nutzung ist nur im urheberrechtlich zulässigen Rahmen erlaubt.","text":"Stärkung der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik zur Beendigung des bewaffneten Konflikts im Sudan, zur Unterstützung demokratischer Strukturen und zur Bekämpfung islamistischer Extremistengruppen in der Region\r\nKurzbeschreibung des Vorhabens:\r\nUmbaja e.V. setzt sich im Rahmen seiner Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung für ein entschlossenes und langfristig ausgerichtetes politisches Engagement Deutschlands zur Überwindung der aktuellen Krise im Sudan ein. Im Zentrum steht das Ziel, zur Beendigung des seit April 2023 eskalierten bewaffneten Konflikts zwischen der sudanesischen Armee (SAF) und den paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) beizutragen und die strukturelle Stärkung demokratischer, ziviler und friedensfördernder Akteure im Sudan zu fördern.\r\nGleichzeitig fordert Umbaja e.V. eine strategisch koordinierte deutsche Politik zur Bekämpfung islamistischer Extremistengruppen in der Region, die die Instabilität im Sudan nutzen, um Einfluss zu gewinnen, Strukturen zu unterwandern und Rekrutierung Potenziale auszubauen. Die Folgen dieser Dynamiken bedrohen nicht nur die sudanesische Bevölkerung, sondern wirken destabilisierend auf den gesamten ostafrikanischen Raum.\r\nZiel des Vorhabens:\r\nZiel dieses Regelungsvorhabens ist es, den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung dazu zu bewegen, ihre außen-, sicherheits- und entwicklungspolitischen Strategien mit Blick auf den Sudan neu auszurichten – weg von kurzfristiger Stabilitätslogik hin zu einer wertebasierten Politik, die Demokratie, Frieden und Menschenwürde ins Zentrum stellt. Deutschland soll in diesem Kontext seiner internationalen Verantwortung gerecht werden, indem es die zivilgesellschaftlichen Kräfte stärkt, die sich dem Machtmissbrauch von Militär und Extremismus entgegenstellen, und den Weg für einen friedlichen, demokratischen Neuanfang im Sudan ebnet.\r\n\r\nUmbaja e.V. fordert:\r\neine klare politische Priorisierung der zivilen Transformation im Sudan in der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik sowie aktive Unterstützung eines dauerhaften Waffenstillstands unter Einbeziehung glaubwürdiger ziviler Akteure, Frauenbewegungen und basisdemokratischer Strukturen;\r\n\r\ngezielte Fördermaßnahmen für sudanesische Menschenrechts- und Demokratie Initiativen aus Mitteln des BMZ, des Auswärtigen Amts sowie durch EU-geförderte Programme;\r\n\r\n\r\ndie Ausweitung von Kapazitäten zur Extremismusprävention durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit, sowohl im Sudan als auch innerhalb der Diaspora;\r\n\r\neine kritische außenpolitische Positionierung gegenüber autoritären Strukturen innerhalb der sudanesischen Militärführung sowie eine restriktive Prüfung bilateraler Kooperationen mit dem Ziel, Menschenrechte und Demokratie nicht zu untergraben;\r\n\r\ndie Förderung von transnationalen Netzwerken zur friedlichen Konfliktlösung, etwa durch zivilgesellschaftliche Partnerschaften, Mediation und Dokumentation von Kriegsverbrechen.\r\n"},"recipientGroups":[{"recipients":{"parliament":[{"code":"RG_BT_FRACTIONS_GROUPS","de":"Fraktionen/Gruppen","en":"Parliamentary parties/groups"},{"code":"RG_BT_MEMBERS_OF_PARLIAMENT","de":"Mitglieder des Bundestages","en":"Members of parliament"},{"code":"RG_BT_ORGANS","de":"Organe","en":"Organs"}],"federalGovernment":[{"department":{"title":"Auswärtiges Amt (AA)","shortTitle":"AA","url":"https://www.auswaertiges-amt.de/de","electionPeriod":20}},{"department":{"title":"Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (20. 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